SaxHybridPLUS

Plug-In-Hybridbusse - Energiespeichersysteme für Hybridbusse mit qualifiziertem Energiemanagement

Laufzeit der angegebenen Teilprojekte: 01.05.2013 bis 30.04.2016
Fördersumme der angegebenen Teilprojekte: 1.787.750,00 €
Projektvolumen der angegebenen Teilprojekte: keine Angabe

 

Teilprojekt 1

Förderkennzeichen: 16SBS003A

Vossloh Kiepe GmbH
40599 Düsseldorf
zum Internetauftritt

Teilprojekt 2

Förderkennzeichen: 16SBS003B

Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme
01069 Dresden
zum Internetauftritt

Teilprojekt 3

Förderkennzeichen: 16SBS003C

Lex & Hesse GmbH
01159 Dresden
zum Internetauftritt

Teilprojekt 4

Förderkennzeichen: 16SBS003D

Leipziger Verkehrsbetriebe GmbH
04103 Leipzig
zum Internetauftritt

Teilprojekt 5

Förderkennzeichen: 16SBS003E

Dresdner Verkehrsbetriebe AG - Betriebshof Gruna, Center Kraftfahrzeuge
01219 Dresden
zum Internetauftritt

Fördergeber: BMVI, Referat G21

Projektträger: PT-VDI/VDE

Leistungsplansystematik:
HA8060 Schaufenster Elektromobilität

Förderprofil:
Technologie- und Innovationsförderung

Förderart:
PDIR 

Ausführliche Beschreibung des Verbundprojektes

Herausforderungen und Ziele

Das Vorhaben SaxHybridPLUS hat die Entwicklung und Erprobung von Kerntechnologien für Plug-in-Hybridbusse zum Inhalt. Ein systemischer Ansatz wird im Zusammenspiel zwischen Fahrzeug, Lade- und Netzinfrastruktur verfolgt. Aussagen zur Integrierbarkeit der Ladeinfrastruktur für Plug-In-Hybridbusse in den städtischen Straßenraum sind zu generieren. Das Projekt ist Bestandteil des Schaufensters Bayern-Sachsen Elektromobilität verbindet.


Inhalt und Arbeitsschwerpunkte

Im Mittelpunkt des Vorhabens steht die Entwicklung eines Technologieträgers für verschiedene Anwendungsfälle im elektrischen Busbetrieb. Zunächst erfolgt die Konzipierung des Technologieträgers als Plug-In-Hybridgelenkbus. Das Fahrzeug ist dem Charakter eines Technologieträgers entsprechend so zu konzipieren, dass es für weitere Kerntechnologien des elektrischen ÖPNV als Testfahrzeug zur Verfügung steht. Hierzu zählen Konfigurationen zum partiell fahrleitungsfreien Betrieb sowie zum rein speichergestützten Betrieb mit Nachladung. Zudem stellt der Technologieträger die Testplattform für die Entwicklung von Konzepten für eine lastabhängige und energieeffiziente Heizung und Belüftung des Fahrgastraums bei rein elektrischem Antrieb dar.

Die Verwendbarkeit für weitere Entwicklungsvorhaben im Bereich des elektrischen ÖPNV setzt voraus, dass bei der Anpassung des Fahrzeugs nicht grundlegend in die Fahrzeugstruktur eingegriffen werden muss. Das Fahrzeug ist demnach für den rein elektrischen Betrieb vorbereitet, sagte Dr.-Ing. Thoralf Knote vom Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme (IVI).

Durch ein qualifiziertes Energiemanagement soll eine optimierte Steuerung des Energie- und Leistungsflusses für unterschiedliche Fahrprofilanforderungen erfolgen. Das zu integrierende Energie- und Leistungsmanagement soll es ermöglichen, den Energiespeicher abhängig von seiner Position mit höchstem Wirkungsgrad einzusetzen und jeweils eine optimale Leistungsbereitstellung garantieren. Ein Steuergerät liest kontinuierlich Ortskoordinaten ein und vergleicht die Fahrzeugposition mit vordefinierten, in dem Fahrzeug gespeicherten Ortskoordinaten, um den Ladezustand des Energiespeichers effizient zu führen bzw. ein optimiertes Leistungsangebot bereitzustellen. Der Einsatz des Technologieträgers, insbesondere die Funktion des Energiespeichers und des Energie- und Leistungsmanagements, wird im Praxisbetrieb bei den Verkehrsbetrieben in Leipzig und Dresden erprobt und wissenschaftlich begleitet. Daraus werden Erkenntnisse hinsichtlich der Funktionsweise für den Betrieb sowie Optimierungspotentiale abgeleitet. Die Wahl der beiden Verkehrsbetriebe erfolgt aufgrund der unterschiedlichen Topografie und des unterschiedlichen Einsatzspektrums. Teil der Erprobung ist das Zusammenspiel zwischen Fahrzeug und Lade- bzw. Netzinfrastruktur. Im Ergebnis sollen Erkenntnisse hinsichtlich der praktischen Anwendbarkeit des entwickelten Systems, des Kosten/Nutzen-Verhältnisses sowie bezüglich weiterer Optimierungen am Fahrzeug abgeleitet werden.

Quellen:
http://www.saena.de/aktuelles/saxhybridplus-geht-an-den-start.html (jüngster Zugriff: 25.05.2016);
http://www.elektromobilitaet-verbindet.de/download/PM_SaxHybridPlus.pdf (jüngster Zugriff: 25.05.2016)


Kurzkategorisierung

Energiespeichertypen

Metall-Ionen-Batterien

Anwendungsfelder

mobil

Förderempfänger

Industrie, Forschungs- und Entwicklungseinrichtung, Dienstleister


Schlagworte der Teilprojekte des Verbundprojekts

Teilprojekt 1

Energiespeichertyp

Metall-Ionen-Batterien Lithium-Ionen-Batterien

Metall-Ionen-Batterien Lithium-Ionen-Batterien Anode

Metall-Ionen-Batterien Lithium-Ionen-Batterien Anode LTO

Anwendungsfelder

mobil

mobil Antriebsart

mobil Antriebsart Hybrid Anteil elektrischer Leistung PHEV

mobil Antriebsart Hybrid Anteil elektrischer Leistung PHEV PHEV - Full Hybrid (primäre Energiequelle Benzin und Diesel)

mobil Fortbewegungsart

mobil Fortbewegungsart Land

mobil Fortbewegungsart Land Nutzfahrzeug

mobil Fortbewegungsart Land Nutzfahrzeug auf Rädern

mobil Fortbewegungsart Land Nutzfahrzeug auf Rädern Kraftomnibusse

Förderempfänger

Industrie

Teilprojekt 2

Energiespeichertyp

Metall-Ionen-Batterien Lithium-Ionen-Batterien

Metall-Ionen-Batterien Lithium-Ionen-Batterien Anode

Metall-Ionen-Batterien Lithium-Ionen-Batterien Anode LTO

Anwendungsfelder

mobil

mobil Antriebsart

mobil Antriebsart Hybrid Anteil elektrischer Leistung PHEV

mobil Antriebsart Hybrid Anteil elektrischer Leistung PHEV PHEV - Full Hybrid (primäre Energiequelle Benzin und Diesel)

mobil Fortbewegungsart

mobil Fortbewegungsart Land

mobil Fortbewegungsart Land Nutzfahrzeug

mobil Fortbewegungsart Land Nutzfahrzeug auf Rädern

mobil Fortbewegungsart Land Nutzfahrzeug auf Rädern Kraftomnibusse

Förderempfänger

Forschungs- und Entwicklungseinrichtung außeruniversitäre Einrichtung

Teilprojekt 3

Energiespeichertyp

Metall-Ionen-Batterien Lithium-Ionen-Batterien

Metall-Ionen-Batterien Lithium-Ionen-Batterien Anode

Metall-Ionen-Batterien Lithium-Ionen-Batterien Anode LTO

Anwendungsfelder

mobil

mobil Antriebsart

mobil Antriebsart Hybrid Anteil elektrischer Leistung PHEV

mobil Antriebsart Hybrid Anteil elektrischer Leistung PHEV PHEV - Full Hybrid (primäre Energiequelle Benzin und Diesel)

mobil Fortbewegungsart

mobil Fortbewegungsart Land

mobil Fortbewegungsart Land Nutzfahrzeug

mobil Fortbewegungsart Land Nutzfahrzeug auf Rädern

mobil Fortbewegungsart Land Nutzfahrzeug auf Rädern Kraftomnibusse

Förderempfänger

Industrie

Teilprojekt 4

Energiespeichertyp

Metall-Ionen-Batterien Lithium-Ionen-Batterien

Metall-Ionen-Batterien Lithium-Ionen-Batterien Anode

Metall-Ionen-Batterien Lithium-Ionen-Batterien Anode LTO

Anwendungsfelder

mobil

mobil Antriebsart

mobil Antriebsart Hybrid Anteil elektrischer Leistung PHEV

mobil Antriebsart Hybrid Anteil elektrischer Leistung PHEV PHEV - Full Hybrid (primäre Energiequelle Benzin und Diesel)

mobil Fortbewegungsart

mobil Fortbewegungsart Land

mobil Fortbewegungsart Land Nutzfahrzeug

mobil Fortbewegungsart Land Nutzfahrzeug auf Rädern

mobil Fortbewegungsart Land Nutzfahrzeug auf Rädern Kraftomnibusse

Förderempfänger

Dienstleister Verkehr, Transport, Logistik

Teilprojekt 5

Energiespeichertyp

Metall-Ionen-Batterien Lithium-Ionen-Batterien

Metall-Ionen-Batterien Lithium-Ionen-Batterien Anode

Metall-Ionen-Batterien Lithium-Ionen-Batterien Anode LTO

Anwendungsfelder

mobil

mobil Antriebsart

mobil Antriebsart Hybrid Anteil elektrischer Leistung PHEV

mobil Antriebsart Hybrid Anteil elektrischer Leistung PHEV PHEV - Full Hybrid (primäre Energiequelle Benzin und Diesel)

mobil Fortbewegungsart

mobil Fortbewegungsart Land

mobil Fortbewegungsart Land Nutzfahrzeug

mobil Fortbewegungsart Land Nutzfahrzeug auf Rädern

mobil Fortbewegungsart Land Nutzfahrzeug auf Rädern Kraftomnibusse

Förderempfänger

Dienstleister Verkehr, Transport, Logistik

Verbundprojektleiter

Herr Dr. Thoralf Knote

Telefon: +49 351 4640-628
E-Mail: thoralf.knote@ivi.fraunhofer.de


Pressekontakt

kein Pressekontakt