EnArgus2.0

Zentrales Informationssystem Energieforschungsförderung

Teilprojekt 4

Prozesstechnologien, Elektromobilität, Energiespeicher

Laufzeit: 01.07.2013 bis 30.06.2017

Fördersumme: 734.953,00 €

Projektvolumen: keine Angabe
 

ausführende Stelle:

Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik
Osterfelder Str.  3
46047 Oberhausen

zum Internetauftritt

Zuwendungsempfänger:

Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.

zum Internetauftritt

Fördergeber: BMWi, Referat IIC6

Förderkennzeichen: 03ET4010D

Projektträger: PT-J

Leistungsplansystematik:
EA3320 Querschnittsaufgaben - Informationsverarbeitung

Förderprofil: Technologie- und Innovationsförderung

Förderart: PDIR

Beschreibung

Es liegt keine Beschreibung des Teilprojektes vor.

Laufzeit der angegebenen Teilprojekte: 01.07.2013 bis 30.06.2017
Fördersumme der angegebenen Teilprojekte: 734.953,00 €
Projektvolumen der angegebenen Teilprojekte: keine Angabe

Teilprojekt 4: Prozesstechnologien, Elektromobilität, Energiespeicher

Förderkennzeichen: 03ET4010D

Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik
46047 Oberhausen

Fördergeber: BMWi, Referat IIC6

Projektträger: PT-J

Leistungsplansystematik:
EA3320 Querschnittsaufgaben - Informationsverarbeitung

Förderprofil: Technologie- und Innovationsförderung

Förderart: PDIR

Ausführliche Beschreibung des Verbundprojektes

Herausforderungen und Ziele

EnArgus2.0 ist ein Verbundvorhaben von Wissenschaftlern aus Energietechnik und Informatik. Es ist das Nachfolgeprojekt zu EnArgus – Zentrales Informationssystem Energieforschungsförderung, welches im Juni 2013 nach zweijähriger Projektlaufzeit erfolgreich endete. In EnArgus wurde das zentrale Informationssystems www.enargus.de, ein Internet-Portal für Energieforschungsvorhaben aus dem Bereich der Förderung durch Bund und Länder, konzipiert, entwickelt und bereits erprobt. Die Kernfunktionen des EnArgus-Informationssystems sind das Energieforschungs-Wiki, die EnArgus-Fachontologie, die Fachontologie-basierte Suche in Vorhabensdatenbanken und die Kooperationsunterstützung für Energie­forschungs­projekt­beteiligte und deren Projektträger sowie für Politik und Gesellschaft.

Erklärtes Ziel des Energiekonzepts der Bundesregierung vom September 2010 ist es, die Transparenz staatlicher Förderpolitik im Bereich Energieforschung zu verbessern und die Bewertung von Technologieentwicklungen zu erleichtern. EnArgus2.0 soll Anwendern aus dem Bereich der Projektträger und der Politik (Ministerien und Abgeordnete) sowie, in Teilen, der interessierten Öffentlichkeit einen einheitlichen und zentralen Zugang zu Informationen über Energieforschung in der Bundesrepublik ermöglichen.


Inhalt und Arbeitsschwerpunkte

In EnArgus2.0 wird der Ausbau des EnArgus-Systems gewährleistet: Dies betrifft sowohl die Themenfelder aus der Energieforschung als auch die Weiterentwicklung des EnArgus-Gesamtsystems. Die Auswertungsergebnisse des ersten EnArgus-Vorhabens dienen dabei als Anhaltspunkt für Verbesserungen und Erweiterungen. Geplante Weiterentwicklungen und Innovationen sind:
• Aufbereitung weiterer Energiethemen und Themenbereiche innerhalb und außerhalb des Energieforschungsbereichs sowie die Einbeziehung von Literatur- und Patentrecherchen,
• Ausbau des Energieforschungs-Wikis zur Verbesserung und Erleichterung der Zusammenarbeit der beitragenden Energieforscher und zur Vorbereitung für den Gebrauch in der Öffentlichkeit,
• ein grafischer Ontologieeditor, über den Ergänzungen und Änderungen an der Ontologie für die Energieforscher ergonomischer angebracht werden können,
• Unterstützung von mehrsprachigen Quelldokumenten (exemplarisch zunächst deutsche und englische) bei Inhaltserschließung und Suche,
• automatisierte Verschlagwortung von Vorhaben-Daten,
• technische Evaluation und Auswertung von Nutzerverhalten zur Trenderkennung und Systemoptimierung.

Die technischen Texte aus dem EnArgus-Wiki werden redaktionell aufbereitet und als Kompendium der Energieforschung veröffentlicht.


Nutzung der Ergebnisse und Beitrag zur Energiespeicherung

Es wird erwartet, dass das entwickelte Informationssystem auch für Datenbasen von Fördervorhaben außerhalb der Energieforschung genutzt sowie für Forschungsprojekte im europäischen Rahmen weiterentwickelt werden kann.


Kurzkategorisierung

Energiespeichertypen

Metall-Ionen-Batterien, Blei-Säure, Redox-Flow-Systeme, Nickel-Batterien, Thermal-Batterien, Metall-Schwefel (nicht thermal), Metall-Luft, Dual-Ionen-Batterien, Silber-Batterien, neue Batterie-Konzepte

Anwendungsfelder

mobil, portabel, stationär, 2nd Life und Recycling, Ausbildungszwecke, noch nicht vorhersehbar

Förderempfänger

Forschungs- und Entwicklungseinrichtung

schwarze Schlagworte: charakterisieren das Teilprojekt
graue und schwarze Schlagworte: charakterisieren das komplette Verbundprojekt


Schlagworte zum Teilprojekt

Energiespeichertyp

Metall-Ionen-Batterien

Blei-Säure

Redox-Flow-Systeme

Nickel-Batterien

Thermal-Batterien

Metall-Schwefel (nicht thermal)

Metall-Luft

Dual-Ionen-Batterien

Silber-Batterien

neue Batterie-Konzepte

Anwendungsfelder

mobil

portabel

stationär

2nd Life und Recycling

Ausbildungszwecke

noch nicht vorhersehbar

Förderempfänger

Forschungs- und Entwicklungseinrichtung außeruniversitäre Einrichtung

Teilprojektleiter

Herr Carsten Beier
Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik
Osterfelder Str.  3
46047 Oberhausen

Telefon: +49 208 8598-1416
Fax: +49 208 8598-1423
Kontaktformular


Verbundprojektleiter

Herr Prof. Dr. Wolfgang Prinz
Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT)
Schloss Birlinghoven 53754 Sankt Augustin
Telefon: +49 2241 14-2730
Kontaktformular


Pressekontakt für Teilprojekt

Frau Iris Kumpmann
Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik
Osterfelder Str. 3
46047 Oberhausen
Telefon: +49 208 8598-1200
Fax: +49 208 8598-1289
zum Internetauftritt


Pressekontakt für Verbundprojekt

kein Pressekontakt

Typ Inhalt Aktion
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