GridBatt

Batterietechnologien zur Sicherstellung eines stabilen Netzbetriebs

Teilprojekt 1

Laufzeit: 01.10.2020 bis 30.09.2023

Fördersumme: 413.988,00 €

Projektvolumen: 413.988,00 €
 

ausführende Stelle:

Technische Universität Clausthal – Forschungszentrum Energiespeichertechnologien
Am Stollen  19A
38640 Goslar

zum Internetauftritt

Zuwendungsempfänger:

Technische Universität Clausthal

zum Internetauftritt

Fördergeber: BMBF, Referat 523

Förderkennzeichen: 03XP0307A

Projektträger: PT-J

Leistungsplansystematik:
Li-Ionen-Batterien

Förderprofil: Technologie- und Innovationsförderung

Förderart: PDIR

Beschreibung

Es liegt keine Beschreibung des Teilprojektes vor.

Laufzeit der angegebenen Teilprojekte: 01.10.2020 bis 30.09.2023
Fördersumme der angegebenen Teilprojekte: 1.225.726,00 €
Projektvolumen der angegebenen Teilprojekte: 1.225.726,00 €

Teilprojekt 1:

Förderkennzeichen: 03XP0307A

Technische Universität Clausthal – Forschungszentrum Energiespeichertechnologien
38640 Goslar

Teilprojekt 2:

Förderkennzeichen: 03XP0307B

Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie, Fraunhofer Technologiezentrum Halbleitermaterialien
09599 Freiberg

Teilprojekt 3:

Förderkennzeichen: 03XP0307C

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Lehrstuhl für Elektrische Netze und Erneuerbare Energie
39106 Magdeburg

Fördergeber: BMBF, Referat 523

Projektträger: PT-J

Leistungsplansystematik:
Li-Ionen-Batterien

Förderprofil: Technologie- und Innovationsförderung

Förderart: PDIR

Ausführliche Beschreibung des Verbundprojektes

Herausforderungen und Ziele

Immer dann, wenn Angebot und Nachfrage nach elektrischer Energie nicht im Gleichgewicht sind, wird der Einsatz von elektrischen Energiespeichern zur Überbrückung sowie kurzzeitigen Stabilisierung der Stromnetze erforderlich. Vor allem dann, wenn Energieerzeugung und -verbrauch schwanken. Um zukünftig auch auf Basis erneuerbarer Energien eine stabile Energieversorgung zu garantieren, müssen die Anforderungen an diese Speicher möglichst präzise formuliert werden.

Im Vorhaben GridBatt sollen die besonderen Anforderungen an Batteriespeicher bei deren Einsatz zur Netzstabilisierung herausgearbeitet werden. Ziel ist es, den Speicher bereits bei dessen Entwicklung optimal an diese Vorgaben anzupassen und dessen spätere Betriebsführung zu optimieren. Nur eine ganzheitliche Betrachtung vom Speicher über die Schnittstelle zum System (üblicherweise der Umrichter), den Systemanforderungen und den jeweiligen Interaktionen ermöglichen es, das volle Potenzial derartiger Speichertechnologien auszuschöpfen.

„Ein Abgleich der besonderen Anforderungen, die typischerweise eine hohe Leistung bei kleinem Energiedurchsatz und hoher Fluktuation erfordern, hat gezeigt, dass mit den vorhandenen aktuell wirtschaftlich nutzbaren Speichertechnologien ein Defizit technischer Lösungen besteht“, sagte der Projektleiter vom EST, Dr. Ralf Benger. Als vielversprechend für eine zukünftige leistungsfähige Technologie erwiesen sich Ansätze mit Aluminium-Ionen-Batterien, für die sehr hohe Lade- und Entladeraten bis 100C (entspricht einer Entladung oder Ladung in weniger als einer Minute) und Zyklenstabilitäten bis 500.000 Zyklen im Labormaßstab gezeigt werden konnten.

Gemeinsam mit dem Technologiezentrum für Hochleistungsmaterialien (THM) Freiberg des Fraunhofer Instituts für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologien (IISB) soll im GridBatt-Projekt ein Demonstrator einer Aluminium-Ionen-Batterie auf Stackebene aufgebaut werden, der ein späteres Hochskalieren bis auf die Systemebene ermöglicht. Wie die verschiedenen Anforderungen von der Netzseite zu bewerten sind und wie sie auf das Speichersystem übertragen werden können, wird im Projekt von Forscherinnen und Forschern der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg von den dortigen Lehrstühlen für Leistungselektronik und Elektrische Netze und Erneuerbare Energie vom Institut für Elektrische Energiesysteme (IESY) untersucht.

Quelle: https://nachrichten.idw-online.de/2020/12/03/forschungsvorhaben-gridbatt-gestartet/ (jüngster Zugriff: 15.03.2021)


Kurzkategorisierung

Energiespeichertypen

Metall-Ionen-Batterien

Anwendungsfelder

stationär

Förderempfänger

Forschungs- und Entwicklungseinrichtung

schwarze Schlagworte: charakterisieren das Teilprojekt
graue und schwarze Schlagworte: charakterisieren das komplette Verbundprojekt


Schlagworte zum Teilprojekt

Energiespeichertyp

Metall-Ionen-Batterien Aluminium-Ionen-Batterien

Forschungsgegenstand

Anwendung

Batteriepack/Batterie

Forschungsbereiche

Sicherheit Entwicklung von Anforderungsprofilen

Sicherheit Systementwicklung

Material-, Bauteil- und Systementwicklung Demonstrator Batterie/Batteriepack

Anwendungsfelder

stationär Großspeicher zur Bereitstellung von Momentanreserve

Förderempfänger

Forschungs- und Entwicklungseinrichtung Universität

Teilprojektleiter

Herr Dr. Ralf Benger
Technische Universität Clausthal – Forschungszentrum Energiespeichertechnologien
Am Stollen  19A
38640 Goslar

Telefon: +49 5321 3816-8067
Fax: +49 0521 3816-998067
E-Mail: ralf.benger@tu-clausthal.de


Verbundprojektleiter

Herr Dr. Ralf Benger
Technische Universität Clausthal
Institut für Energieforschung und Physikalische Technologien
Raum 244
Am Stollen 19A
38640 Goslar
Telefon: +49 5321 3816-8067
Fax: +49 5321 3816-998067


Pressekontakt für Teilprojekt

Herr Christian Ernst
Technische Universität Clausthal – Forschungszentrum Energiespeichertechnologien
Adolph-Roemer-Str. 2A
38678 Clausthal-Zellerfeld
Telefon: +49 5323 72-3904
E-Mail: presse@tu-clausthal.de
zum Internetauftritt


Pressekontakt für Verbundprojekt

kein Pressekontakt

Typ Inhalt Aktion
Link Link zur Verbundprojektwebsite Öffnen