IntelliBat

Intelligente und effiziente Batteriesysteme für die E-Mobilität von morgen

Teilprojekt 1

Erstellung des Gesamtsystems, der Lade- und Entladeinfrastruktur und des internen Kommunikationssystems 

Laufzeit: 01.05.2013 bis 30.04.2016

Fördersumme: 1.092.458,00 €

Projektvolumen: keine Angabe
 

ausführende Stelle:

Batterien-Montage-Zentrum GmbH
Am Sportplatz  30
63791 Karlstein

zum Internetauftritt

Zuwendungsempfänger:

Batterien-Montage-Zentrum GmbH

zum Internetauftritt

Fördergeber: BMBF, Referat 523

Förderkennzeichen: 16N12504K

Projektträger: PT-VDI/VDE

Leistungsplansystematik:
GC3020 Gesamtsystem Elektrofahrzeug (mit Fokus auf Fahrzeugelektronik und Energiemanagement, Fahrzeugkonzepte und Herstellungsverfahren)

Förderprofil: Technologie- und Innovationsförderung

Förderart: PDIR

Beschreibung

Es liegt keine Beschreibung des Teilprojektes vor.

Laufzeit der angegebenen Teilprojekte: 01.05.2013 bis 30.04.2016
Fördersumme der angegebenen Teilprojekte: 2.600.073,00 €
Projektvolumen der angegebenen Teilprojekte: keine Angabe

Teilprojekt 1: Erstellung des Gesamtsystems, der Lade- und Entladeinfrastruktur und des internen Kommunikationssystems 

Förderkennzeichen: 16N12504K

Batterien-Montage-Zentrum GmbH
63791 Karlstein

Teilprojekt 2: Integration eines skalierbaren Batteriesystems in hybride Antriebssysteme

Förderkennzeichen: 16N12505

Alfred Kärcher GmbH & Co. KG
71364 Winnenden

Teilprojekt 3: Integrierte Zellenelektronik

Förderkennzeichen: 16N12506

Neutron Mikroelektronik GmbH
63533 Mainhausen

Teilprojekt 4: Bidirektionale Leistungssteller und Kommunikationssysteme

Förderkennzeichen: 16N12507

Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Institut für leistungselektronische Systeme
90489 Nürnberg

Fördergeber: BMBF, Referat 523

Projektträger: PT-VDI/VDE

Leistungsplansystematik:
GC3020 Gesamtsystem Elektrofahrzeug (mit Fokus auf Fahrzeugelektronik und Energiemanagement, Fahrzeugkonzepte und Herstellungsverfahren)

Förderprofil: Technologie- und Innovationsförderung

Förderart: PDIR

Ausführliche Beschreibung des Verbundprojektes

Herausforderungen und Ziele

Die intelligente Vernetzung von stationären Energiespeichern, Elektrofahrzeugen und akkubetriebenen Maschinen könnte schon in wenigen Jahren einen wichtigen Beitrag zur Entlastung und Stabilisierung unserer Stromnetze leisten. Grundlegende Voraussetzung für die Integration von Elektrofahrzeugen in Stromnetze ist allerdings die Verfügbarkeit modular nutzbarer, untereinander kommunizierender Batteriesysteme. Nur so könnten unterschiedliche elektrochemische Speichersysteme als aktive Bestandteile der Stromnetze sowohl Energie aufnehmen als auch wieder einspeisen.

Ziel des vom BMBF geförderten IntelliBat-Forschungsprojektes ist die Entwicklung und Realisierung modularer Batteriesysteme mit Hilfe einzeln gesteuerter, untereinander kommunizierender Zellen. Auf dem Weg dorthin gilt es noch einige Hürden zu überwinden. So lassen sich heutige Batteriesysteme bei Bedarf oft gar nicht oder nur mit unvertretbar großem Aufwand um einige zusätzliche Zellen oder Module erweitern. Zudem können die in einem Akku enthaltenen Zellen fertigungsbedingt unterschiedliche, mit der Zeit auseinander driftende Kapazitäten aufweisen. Da das Ende eines Ladevorgangs durch die Kapazität der schwächsten Zelle bestimmt wird, kann die tatsächlich vorhandene Gesamtkapazität der Batterie deshalb oft nicht voll ausgenutzt werden.

Experten der BMZ GmbH, Europas führendem Systemlieferanten für Akkupacks, der Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, der Neutron Mikroelektronik GmbH und des Instituts für leistungselektronische Systeme (ELSYS) der Technischen Hochschule Nürnberg gehen davon aus, die beschriebenen Probleme nun mit einem neuen Ansatz hinsichtlich der Steuerungstechnik in absehbarer Zeit lösen zu können. Ziel des gemeinschaftlichen, vom BMBF im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung mit insgesamt 2,6 Mio. Euro geförderten Forschungsprojekts IntelliBat ist die Entwicklung und Realisierung modularer Batteriesysteme mittels einzeln gesteuerter, untereinander kommunizierender Zellen. Solche auf einem aktiven Ladungsausgleich zwischen den einzelnen Zellen basierenden Systeme ließen sich bei Bedarf jederzeit um weitere Zellen erweitern. Da jede Zelle bis zum Erreichen ihrer jeweiligen maximalen Kapazität separat geladen würde, dürften sich die verwendeten Einzelkomponenten sogar hinsichtlich Zellchemie, Alter und Kapazität unterscheiden, ohne dass dies größere Verluste der Gesamtleistung zur Folge hätte.

Die vier Verbundpartner des Forschungsprojektes erwarten, schon in drei Jahren die Funktionsfähigkeit des modularen IntelliBat-Batteriesystems in einem elektrisch betriebenen Fahrzeug präsentieren zu können. Dieser Demonstrator wird gleichzeitig auch als mobiler Energiespeicher dienen und dank einer bidirektionalen Kommunikation mit dem Energieversorger Energie ins Versorgungsnetz zurückspeisen können.

Quelle: http://www.bmz-gmbh.de/presse/presse-mitteilungen/0,1,4545,630.html (jüngster Zugriff: 17.05.2016)


Kurzkategorisierung

Energiespeichertypen

Metall-Ionen-Batterien

Anwendungsfelder

mobil

Förderempfänger

Industrie, Dienstleister, Forschungs- und Entwicklungseinrichtung

schwarze Schlagworte: charakterisieren das Teilprojekt
graue und schwarze Schlagworte: charakterisieren das komplette Verbundprojekt


Schlagworte zum Teilprojekt

Energiespeichertyp

Metall-Ionen-Batterien Lithium-Ionen-Batterien

Anwendungsfelder

mobil

Förderempfänger

Industrie Batteriehersteller

Teilprojektleiter

keine Angabe


Verbundprojektleiter

Herr Benjamin Hösel
Telefon: +49 6188 9956-405
Fax: +49 6188 9956-900


Pressekontakt für Verbundprojekt

Herr Benjamin Hösel
Telefon: +49 6188 9956-405
Fax: +49 6188 9956-900
E-Mail: Benjamin.Hoesel@bmz-gmbh.de